Freitag, 3. August 2012

Pips, Ping und uselig

Pips, Ping und Uselig werden oft hier in der Ecke benutzt, wenn man sein körperliches Unwohlsein kund tun möchte. Dabei bedeuten alle drei Wörter was ganz unterschiedliches.

Ping ist eher das sich unter dem Wetter fühlen, wenn einem ein wenig unwohl in der eigenen Haut ist. Ein bisschen geht das auch in Richtung "übertreiben" und "Selbstmitleid".

Ist vielleicht doch eine Erkältung im Anzug, dann fühlt man sich uselig. (g wird hier am Ende immer sch gesprochen).  Man fröstelt, die Glieder schmerzen und man ist nun wirklich nicht mehr auf der Höhe. Ob dann aber trotzdem eine Grippe draus wird, weiß man noch nicht so richtig. Vielleicht ist man ja auch nur übermüdet.

Doch wenn man den Pips hat, dann ist alles klar. Dann läuft die Nase wie verrückt. Und der Hals schmerzt. Bei den von Müttern gefürchteten Pips ["Kind zieh Dir was an, nicht das Du mir den Pips kriegst." (krieschst gesprochen)] gibt es nur noch eins: Ab ins Bett.

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