Dienstag, 10. Juli 2012

Muhrejubbel (Möhreneintopf)

es ist leckerer, als es aussieht...

Das ist jetzt kein überliefertes altes Familienrezept. Das ist mehr ein ausgedachtes, "mag ich lieber" Rezept. Mein Mann und ich essen keinen Möhreneintopf, der ist uns zu süß. Also habe ich rum experimentiert und eine Variante gefunden, die wir super lecker finden.

Speck: Scharf anbraten
Zwiebeln: Klein geschnitten mit dem Speck andünsten
ablöschen mit Rinderbrühe (irgendwann schreibe ich dafür auch noch das Rezept auf)
kleingeschnitte Möhren, Sellerie und Kartoffeln zugeben. Kochen lassen, bis Gemüse weich ist.


Flüssigkeit abschütten (aber aufheben). Stampfen. Wenn zu trocken, etwas von der Flüssigkeit wieder dazu geben. Abschmecken mit Pfeffer, Salz und Senf.

Zubereitungszeit ohne Schnibbeln: 15 Minuten.Wer nicht gerne schnibbelt, kann auch Gemüse tiefgefroren kaufen. Das ist schon geschnibbelt.

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