Donnerstag, 21. Juni 2012

Fahrrad

Mein Fahrrad



Es gibt etwas, was der Niederrheiner lernt, bevor er laufen kann: radfahren. Und das wird er auch bis zu seinem Lebensende machen.

In den letzten Jahren gab es viele Neuheiten auf dem Fahrradmarkt wie Mountainbikes, Citybikes und was weiß ich. Aber am Niederrhein dominiert ein Radtyp: Das Hollandrad bzw. Omafiets. 

Uralt-Fahrrad aus dem Museum


Das Omafiets ist ziemlich schwer, um die 20kg wiegt es. Es ist ein Flachlandrad. Man sitzt bequem aufrecht, tritt nach vorne, was den Knien gut tut und radelt gemütlich vor sich hin. Schnell möchte man sowieso nicht am Ziel kommen. 

Der Sattel ist natürlich auch wichtig. Die meisten fahren mit einem Lepper-Sattel. Der ist zwar ziemlich teuer, aber jeden Cent wert. Sitzt man darauf doch wie in einem Couchsessel. Natürlich muss er aus Leder sein. Es gibt zwar billige Plastikimitate; aber die kleben doch nur im Sommer am Hintern. Fürs Fahrrad  gebe ich viel  aus. Schließlich ist es mein Fortbewegungsmittel Nr. 1. Egal ob zum einkaufen oder nur so aus Spaß.

Mein Omafiets ist Marke Gazelle. Darüber werde ich später noch einmal mehr schreiben. Ansonsten: Das Wetter ist schön und ich gehe jetzt radfahren.

Auch auf den Dächern gibt es Räder....

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