Samstag, 31. Dezember 2011

Die Feuerzangenbowle

Wer Neujahr wirklich dolle Kopfschmerzen haben möchte, sollte Silvester eine Feuerzangenbowle machen. Aber vorsichtig damit: Wir haben dabei schon einmal eine Zimmerdecke angekockelt. (Nach der ersten Runde Bowle ist man eigentlich nicht mehr in der Lage mit Feuer rumzuspielen).


Da stelle wir uns jetzt mal janz dumm und überlegen, was so in eine Feuerzangenbowle reinkommt.

Zuerst panscht man trockenen Rotwein, Anis, Zimtstangen, Nelken (damit aber vorsichtig sein, die sind intensiv) und viel Orangensaft zusammen. Anschließend wird der mit Rum getränkte Zuckerhut in einer "Feuerzange" (musste bei Wiki nachlesen, wie das Ding heißt) gelegt und angezündet. Sollte er nicht durchbrennen: Mehr Rum drauf. Erst wenn der ganze Zucker verbrannt ist und in den Topf getropft ist, kann man das Teufelsgebräu trinken.

Warum ich jetzt keine Mengenangaben mache? Die braucht man eigentlich nicht. Spätestens nach der zweiten Tasse ist komplett egal, was drin ist. Hauptsache süß. Und lecker. Und es knallt. Ganz schlimm.


Tipp: Wer zwischen den Jahren noch etwas Zeit hat, sollte sich natürlich auch den alten Heinz Rührmann Film ansehen.

In diesem Sinne: Ein frohes Neues Jahr

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